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Urlaubsreifes-in-Watte-gepackt-sein-Gefühl

Ich fühle mich leergesaugt, abgeschirmt, nicht mehr präsent, nicht mehr da.

Ich sitze hier und starre meinen TFT an und versuche zu arbeiten. Meine Gedanken schweifen ohne anzukommen, tippen hier kurz die Steuer an, tippen hier kurz Medienppädagogik an, wieder zurück zu belanglosen Pop Ups auf dem Bildschirm, ....

 To-Do:

- Hautarzt

- Zahnarzt

- Hausarzt

- Passbilder machen lassen

- Friseur

- neuen Personalausweis beantragen

- Medienpädagogik tippen

- Steuerklärung fertig machen bis 19.03.!!!

- Erste Hilfe Kurs buchen

- Julia Geschenk

- Ostergeschenke

- Geschenk für Michel

- Geschenk für Birgit

- Sehtest machen (hatte ich erwähnt das ich nichts mehr scharf sondern alles etwas schwammig bis verwackelt sehe?)

Es wäre kein Problem, würde ich meine Gedanken eingefangen bekommen und schaffen, dass sich alle mit dem gleichen Thema befassen. Aber so zerrinnt mir die Zeit sinnlos zwischen den Fingern und Zeit habe ich aktuell weder für die Steuererklärung, noch für die Medienpädagogik.

Um 09:30 Uhr nehme ich ihr jetzt erst einmal die Zwischenprüfung ab.

Und ich freue mich auf herrlich leckeren Milchkaffee und Crossaints im Urlaub. Ich hoffe der Urlaub endet nicht wieder mit Hefeknödel kochen, Hefebrezeln backen, 4kg Braten im Ofen, ... ich will Urlaub! Ich will nicht Kochen, nicht Backen! Ich will meine Ruhe!

 

12.3.08 08:35, kommentieren

Ja! Es gibt etwas schwierigeres als Beziehungen! ;)

Joghurt kaufen im Lidl!

 

11.3.08 13:13, kommentieren

Für jeden Topf einen Deckel - und trotzdem eine Frage der Perspektive!

Ja! Es gibt für jeden Topf einen Deckel. Für wirklich jeden. Irgendwo.

Trotzdem ist es manchmal so, dass etwas passend scheint ohne passend zu sein.

Zumindest keine Geschmacksfrage, denn im Topf ist drin, was der Deckel verspricht.

Beziehungen sind schon schwierig.

1 Kommentar 11.3.08 11:31, kommentieren

Bist du eigentlich zufrieden?

X: Was meinst du?

Y: Mit mir? Bist du zufrieden oder hättest du es gerne anders?

X: Hä?

Y: Du musst sagen wenn du was anders haben willst.

Also Süßer, ich hätte es gerne anders. Ich hätte gerne Dich. So wie du bist. Ohne Programm. Ohne das "Was könnte Sie denn wollen-Spiel". Einfach Dich. Reicht mir. Ich liebe Dich.

1 Kommentar 6.3.08 12:14, kommentieren

Medienpädagogik.

Mein Computer - Wieso, weshalb, warum Seite 2:

"Wenn du Schwierigkeiten mit einem Programm hast, es nicht installieren kannst, dann liegt das vielleicht daran, dass es nicht zu deinem Computer passt. Oft bietet der Hersteller des Programmes eine Telefonnummer, eine sogenannte Hotline an, unter der man Hilfe bekommen kann. Achtung, ein Anruf bei einer Hotline kann ganz schön teuer sein!"

Ja liebe Kinder, so eine Hotline kann wirklich ganz schön teuer sein. Und wenn wir uns durch minutenlange Warteschleifen gekämpft haben und immer wieder laut und deutlich unsere Telefonnummer in das Telefon gesprochen haben sagt uns die nette unechte Frau am anderen Ende "Es tut mir leid, ich konnte Sie leider nicht verstehen, ich verbinde Sie mit einem freien Mitarbeiter.... tüdelütüdü"

Und was kommt dann? Wer weiß es?

Na logisch. Warteschleife und das gleiche Spiel von vorne.

Also liebe Kinder, spart euch den Anruf bei der Hotline. Die meisten Techniker an der Hotline haben selber keinen Plan, wenn sie denn endlich mal ans Telefon gehen.

Ruft lieber eure große Schwester an, die hilft und die hat eine normale Nummer.

6.3.08 08:04, kommentieren

Blöde Nacht. Blöder Tag. Laune auf dem Nullpunkt. Auf Rettung hoffend.

Nach einem Wochenende was alles andere als erholsam war und einer ziemlich blöden Nacht mit Träumen von maskierten, bis unter die Zähne bewaffneten Herren im Real-Markt (was nur wieder bestätigt: Ich werde bekloppt!) ist der Tag auch nicht besser. Und dann war da irgendwie im Halbschlaf noch ein Traum von Alex und seiner wirklich dummen Schwester die sich aufgeregt hat weil er sich einen Flasche Cola light genommen hat, worauf sie dann wie ein trotziges Kind die Strasse entlang gehüpft ist. Ob man den Traum wohl als Cola-Entzug verstehen könnte?

Wenigstens ist der Kontrollzwang befriedigt. Meinem Lieblingsbruder gehts einigermaßen gut, auch wenn der Besuch nach den Schmerzmittelzeiten bestellt wird.

3.3.08 10:14, kommentieren

Es ist soweit. Ich werde bekloppt. Grundschulschüler.

Da sieht man wieder wohin Kaffeeentzug führt. Ich schreibe Texte zur Gewalt als Thema in der Medienpädagogik und schreibe Grundschulschüler!  Es besteht Hoffnung, zumindest ist es mir aufgefallen! ;c)

28.2.08 11:56, kommentieren